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Sales

Wenn Vertrieb Druck hat, braucht Planung einen Ort.

Steuern Sie Produkt‑ / Tarif‑Launches, Kampagnen und Partnerkommunikation in einem System – mit klaren Freigabewegen, belastbarem Budget‑ / Kostenblick und zentralen Assets. Ergebnis: kürzere Time‑to‑Market, weniger Risiko, höhere Wirkung je investiertem Euro.

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Warum MATE für Sales-Teams?
Weil Vertrieb ohne abgestimmte Sales-Kampagnen Umsatz liegen lässt – und Kampagnen ohne Vertrieb ihre Wirkung verpuffen.

Gängige Projektmanagement-Tools (z. B. Monday, Asana, MS Planner) verwalten To-dos. MATE steuert die komplette Sales-Kampagnenplanung end‑to‑end – mit klaren Zuständigkeiten, Budgets, Aufgaben und Zeitplänen. So sehen Sales-Verantwortliche auf einen Blick, welche Marketing- und Vertriebskampagnen den Vertrieb wirklich unterstützen, wie stark Märkte bespielt werden und wo Mittel sinnvoller eingesetzt werden können.

Im Zusammenspiel mit bestehenden CRM- und Sales-Pipeline-Tools liefert MATE die fehlende Kontextschicht für Ihre Vertriebssteuerung: Kampagnen, Maßnahmen, Kosten und Zeiträume werden zentral geplant und dokumentiert. Dadurch lassen sich Pipeline-Kennzahlen, Abschlussraten und Umsatzentwicklungen sauber auf konkrete Kampagnen zurückführen – die Basis für belastbare ROI-Analysen, KPI-gesteuerte Sales-Entscheidungen und professionelles Vertriebs-Kampagnenmanagement.

Finden Sie sich bei den Problemen wieder?
Klicken Sie auf ein Thema und sehen Sie, wie MATE das Problem konkret löst.

Die häufigsten Probleme bei Sales-Teams

Kein klarer Überblick über alle Kampagnen

Marketing­aktionen erreichen den Vertrieb zu spät

Budgets und Ist-Kosten bleiben intransparent

Verantwortlich­keiten zwischen Marketing und Sales unklar

Vertriebs­unterlagen verstreut in tausend Ordnern

Wiederkehrende Sales-Kampagnen kosten zu viel Zeit

Schließen Sie sich hunderten Marketeers an, die bereits effizienter planen und arbeiten.

Use Cases für Sales-Teams

Account‑basierte Vertriebs­kampagnen (ABM)

Gezielte Steuerung von Kampagnen auf definierte Schlüsselkunden / Accounts, zentrale Planung von Maßnahmen je Buying Center, abgestimmte Botschaften über alle Kanäle, Budget- und Kostensteuerung je Account-Cluster, Auswertungen zur Kampagnenperformance für strategische Account-Entscheidungen.

Regionale Vertriebsaktionen & Händlerprogramme

Planung und Vergleich von Kampagnen je Region, Standort oder Händlergruppe, klare Sicht auf Maßnahmen- und Budgeteinsatz pro Markt, Aufgabensteuerung für lokale Sales-Teams, zentrale Bereitstellung von Assets, Reporting zu Kosten und Wirksamkeit für Management und Vertriebssteuerung.

Cross‑ & Upselling‑Kampagnen mit Bestandskunden

Jahres- und Quartalsplanung von Cross- / Upselling-Maßnahmen nach Produktlinie und Segment, standardisierte Vorlagen für wiederkehrende Kampagnen, klare Zuordnung von Budgets und Kosten, KPI-Auswertungen zur Wirksamkeit einzelner Kampagnenbausteine und Optimierung zukünftiger Maßnahmen.

Verkaufsunter­stützung bei Produktanpassungen & Preisänderungen

Zentrale Planung aller kommunikativen Maßnahmen rund um Produktänderungen, Preis- oder Konditions­anpassungen, Aufgabensteuerung für interne Freigaben und Sales-Briefings, Bereitstellung freigegebener Unterlagen in einem System, Nachvollzieh­barkeit von Timing, Kosten und Auswirkungen auf relevante Kampagnen.
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MATE löst die echten Probleme im Vertrieb

Kein klarer Überblick über alle Kampagnen

Das Problem

In vielen Unternehmen fehlt dem Vertrieb die vollständige Sicht auf alle laufenden und geplanten Kampagnen. Informationen liegen verteilt in Präsentationen, Excel-Listen, E-Mails oder Meetingnotizen. Für Sales-Verantwortliche ist es dadurch schwierig zu erkennen, welche Aktivitäten in welchen Regionen, Kanälen oder Zielgruppen tatsächlich im Markt sind und welche Maßnahmen sich zeitlich überlagern. Das führt zu Überraschungen im Kundentermin, ungenutzten Cross-Selling-Chancen und der Situation, dass das Sales-Team Kampagnen häufig erst dann erfährt, wenn sie bereits laufen. Besonders kritisch wird es, wenn mehrere Länder oder Business Units beteiligt sind und jede Einheit ihre eigene Planung pflegt – die Gesamtübersicht für das Sales-Management fehlt komplett. Entscheidungen werden verlangsamt, Abstimmungsaufwände steigen und der Vertrieb kann seine Ressourcen nicht gezielt auf die wichtigsten Aktionen ausrichten oder mit CRM-Daten abgleichen, welche Kampagnen wirklich Abschlüsse unterstützen.

Die Lösung mit MATE

  • Zentrale Jahresplanung statt Insellösungen
    Alle Marketing- und Vertriebskampagnen werden in MATE zentral geplant und visualisiert – mit Gantt-Ansicht, Projektlisten und filtern nach Produkten, Regionen, Zielgruppen und Kanälen. So sehen Sales-Leitungen sofort, welche Aktivitäten für ihre Märkte relevant sind.
  • Sales-Sichten und Filter für CRM-nahe Arbeit
    Vertriebsverantwortliche speichern eigene Filteransichten, z. B. nach Pipeline-Stufen, Schlüssel­segmenten oder Fokusprodukten. Diese Sichten lassen sich mit CRM-Kennzahlen kombinieren, sodass klar erkennbar ist, welche Kampagnen in welchen Segmenten die Pipeline qualitativ unterstützen.
  • Einheitliche Grundlage für Reporting und KPIs
    Da alle Kampagnen mit Budgets, Zeiträumen und Zielgruppen in MATE erfasst sind, entsteht eine saubere Basis, um CRM- und Analytics-Daten später eindeutig Kampagnen zuzuordnen. KPI-Berichte lassen sich dadurch klar strukturieren und mit der tatsächlichen Planung verknüpfen.
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Marketing­aktionen erreichen den Vertrieb zu spät

Das Problem

In der Praxis erleben viele Sales-Teams, dass sie Marketingaktionen erst sehr kurzfristig oder gar erst zum Starttermin mitbekommen. Kampagnen werden im Marketing geplant, intern abgestimmt und freigegeben, ohne dass der Vertrieb frühzeitig eingebunden wird. Dadurch bleibt kaum Zeit, um Vertriebs­argumente vorzubereiten, Kunden­prozesse anzupassen oder das Team auf konkrete Inhalte und Angebote zu briefen. Besonders bei komplexen Produkten, erklärungs­bedürftigen Leistungen oder Partnervertrieb sorgt diese Verzögerung dafür, dass potenzielle Nachfrage aus Kampagnen nicht konsequent in Abschlüsse überführt wird. Der Vertrieb reagiert dann nur auf eingehende Anfragen statt Kampagnen proaktiv zur Pipeline-Entwicklung zu nutzen. Mittelfristig leidet das Vertrauen zwischen Marketing und Sales, weil die Zusammenarbeit als unkoordiniert und wenig verlässlich wahrgenommen wird.

Die Lösung mit MATE

  • Transparente Kampagnen-Roadmap für Sales
    Durch die zentrale Kampagnen­planung in MATE sehen Sales-Teams frühzeitig, welche Aktionen zu welchen Zeitpunkten geplant sind. So bleibt genügend Vorlauf, um Ressourcen zu planen, interne Trainings anzusetzen und die Pipeline gezielt auf kommende Kampagnen auszurichten.
  • Aufgaben und Meilensteine für den Vertrieb
    Über das Aufgaben Management werden konkrete To-dos wie Teambriefings, Partner­kommunikation oder Angebots­updates direkt an Sales-Rollen geknüpft – mit Fälligkeiten, Status und Verantwortlichen. Dadurch wird klar, was der Vertrieb bis wann liefern muss, damit Kampagnen zum Start wirklich verkaufsbereit sind.
  • Besseres Timing für CRM- und KPI-Steuerung
    Da Kampagnenphasen und Go-live-Daten in MATE sauber dokumentiert sind, können CRM-Teams und Sales Operations ihre KPIs und Dashboards zeitlich genau darauf abstimmen. So wird erkennbar, wann Kampagnen­impulse in der Pipeline ankommen sollten und wo nachgesteuert werden muss.

Budgets und Ist-Kosten bleiben intransparent

Das Problem

Sales-Verantwortliche müssen Entscheidungen zur Priorisierung von Regionen, Produkten und Maßnahmen treffen, ohne eine durchgängige Transparenz über Budgets und tatsächliche Kosten zu haben. Budgets werden in unterschiedlichen Systemen verwaltet, Reporting-Zahlen kommen verzögert aus dem Controlling und für vertriebsnahe Maßnahmen existieren oft nur grobe Schätzungen. Dadurch ist schwer erkennbar, welche Kampagnen wirtschaftlich sinnvoll sind, wo Geld versickert und welche Aktivitäten vielleicht mehr Budget erhalten sollten. Gerade bei dezentralen Vertriebs­strukturen oder internationalen Roll-outs fehlt der Vergleich zwischen Märkten und Maßnahmen. Es bleibt unklar, wie sich Investitionen in Kampagnen im Verhältnis zu Umsatz, Pipeline-Beiträgen oder Abschlussraten entwickeln, weil Kosten- und CRM-Daten nicht konsistent verknüpft sind. Das erschwert es, erfolgreiche Ansätze zu skalieren und ineffiziente Aktivitäten konsequent zu stoppen.

Die Lösung mit MATE

  • Klares Budget- und Kostenmanagement
    In MATE werden geplante Budgets, beauftragte Kosten und Ist-Kosten zentral erfasst und Kampagnen, Maßnahmen sowie Meilensteinen zugeordnet. So sehen Sales- und Marketingverantwortliche jederzeit, wie stark welche Aktivitäten bereits budgetär belastet sind.
  • Kosten-Transparenz bis auf Rechnungspositionen
    Durch die Verwaltung von Rechnungen und Rechnungsposten direkt in MATE wird sichtbar, welche Lieferanten, Kanäle oder Maßnahmen welche Kosten verursachen. Das ermöglicht einen genauen Abgleich mit Vertriebsergebnissen und Pipeline-Effekten in den angebundenen Systemen.
  • Fundament für ROI- und KPI-Analysen
    Da Kosten sauber an Kampagnen hängen, lassen sich CRM-Kennzahlen wie Opportunities, Win-Rate oder durchschnittlicher Deal-Wert später klar mit den jeweiligen Investitionen verknüpfen. Sales-Management und Controlling können dadurch belastbare ROI-Analysen auf Kampagnen- und Segmentebene aufbauen.

Verantwortlich­keiten zwischen Marketing und Sales unklar

Das Problem

Gerade an der Schnittstelle zwischen Marketing- und Sales-Teams entstehen häufig Unklarheiten darüber, wer was bis wann liefern muss. Briefings, Content-Erstellung, Freigaben, interne Schulungen und die Umsetzung von Maßnahmen werden über E-Mail oder Chattools koordiniert, ohne dass Verantwortlichkeiten und Fälligkeiten eindeutig dokumentiert sind. Im Stress des Tagesgeschäfts führt das dazu, dass Aufgaben untergehen, Doppelarbeit entsteht oder wichtige Schritte zu spät erfolgen. Vertrieb und Marketing schieben sich im Problemfall gegenseitig den „Schwarzen Peter“ zu – anstatt klar nachvollziehen zu können, wo ein Prozess hakt. Für Sales-Leitungen wird es schwer, ihre Rolle im Kampagnenprozess aktiv zu steuern und sicherzustellen, dass das Team rechtzeitig die passenden Materialien und Informationen zur Bearbeitung von Chancen in der Pipeline hat.

Die Lösung mit MATE

  • Aufgaben mit klaren Rollen und Zuständigkeiten
    Jede Aufgabe in MATE ist einer verantwortlichen Person oder Rolle zugeordnet – inklusive Status, Fälligkeitsdatum und Bezug zur jeweiligen Kampagne. So ist jederzeit transparent, ob Marketing oder Sales am Zug ist und welche Schritte noch fehlen, bevor eine Maßnahme live gehen kann.
  • Visualisierung von Abhängigkeiten und Engpässen
    Über Kanban-Boards, Gantt-Ansichten und Listen erkennen Teams, wie Aufgaben zusammenhängen und welche Verzögerungen sich auf geplante Starts auswirken. Das erlaubt es dem Sales-Management, Stichwort „Deal-Support“, frühzeitig gegenzusteuern und kritische Themen zu priorisieren.
  • Nachvollziehbare Historie für kontinuierliche Verbesserung
    Alle Statuswechsel, Kommentare und Anpassungen werden direkt an Aufgaben und Projekten dokumentiert. Diese Historie hilft, Prozesse zu auditieren, typische Bottlenecks zu identifizieren und Workflows so zu optimieren, dass Marketingmaßnahmen und Sales-Aktivitäten besser mit Pipeline-Zielen zusammenspielen.

Vertriebs­unterlagen verstreut in tausend Ordnern

Das Problem

Präsentationen, Produktblätter, Preislisten, Argumentarien, Case Studies oder Angebotsvorlagen – für das Sales-Team sind diese Unterlagen im Kundendialog essenziell. In vielen Organisationen liegen diese Dateien jedoch auf unterschiedlichen Fileservern, in E-Mails, in persönlichen Ordnerstrukturen oder verstreut in Kollaborationstools. Vertriebler verbringen viel Zeit mit Suchen oder verwenden veraltete Versionen, weil die aktuelle Fassung nicht auffindbar ist. Für Sales-Leitungen ist es kaum möglich sicherzustellen, dass das Team mit konsistenten, freigegebenen Inhalten arbeitet und Corporate- sowie Compliance-Vorgaben einhält. Besonders im internationalen Umfeld oder mit vielen Partnern wächst diese Komplexität weiter. Der Effekt: weniger Schlagkraft im Kundengespräch, divergierende Botschaften im Markt und ein erhöhtes Risiko für falsche oder nicht freigegebene Aussagen, die sich direkt auf Konversionsraten und Closing-Chancen auswirken.

Die Lösung mit MATE

  • Zentrales Asset Management für Sales-Materialien
    In MATE werden alle marketing- und vertriebs­relevanten Dateien zentral abgelegt und strukturiert – von Präsentationen über Produkt­datenblätter bis zu Best-Practice-Cases. Damit entfällt die Suche in unzähligen Ordnern und Kanälen.
  • Kontext zu Kampagnen und Maßnahmen
    Jedes Asset kann direkt mit den zugehörigen Kampagnen, Projekten oder Aktionen verknüpft werden. Sales sieht so nicht nur das Dokument, sondern auch, zu welcher Kampagne, Zielgruppe oder Region es gehört und wie es im Zusammenspiel mit CRM-Aktivitäten genutzt werden sollte.
  • Kontrollierte Versionen und konsistente Botschaften
    Nur freigegebene Versionen stehen im Zugriff des Teams. Veraltete Dokumente werden ersetzt, sodass im Kundentermin, im Pitch oder bei Partnern immer die korrekten Inhalte genutzt werden. Das sorgt für eine einheitliche Markenbotschaft entlang der gesamten Customer Journey, die sich auch in konstanteren KPIs niederschlägt.

Wiederkehrende Sales-Kampagnen kosten zu viel Zeit

Das Problem

Viele vertriebsnahe Kampagnen wiederholen sich regelmäßig – etwa Jahresauftaktaktionen, saisonale Promotions, Händlerprogramme oder Produktlaunches. Ohne standardisierte Strukturen wird jede dieser Kampagnen quasi neu erfunden: Aufgabenlisten, Freigabeprozesse, Budgets und Inhalte werden immer wieder von Grund auf zusammengestellt. Das bindet wertvolle Kapazitäten im Vertrieb und Marketing, führt zu inkonsistenten Abläufen und erhöht die Fehleranfälligkeit. Gleichzeitig bleibt das Wissen aus erfolgreichen Kampagnen häufig in Köpfen und individuellen Dateien statt in einem strukturierten System. Neue Teammitglieder oder Regionen können nur schwer auf Best Practices zugreifen, und es fehlt eine belastbare Grundlage, um KPIs und Pipeline-Effekte vergangener Aktionen systematisch in neue Kampagnen zu übertragen. Dadurch verlieren Unternehmen Geschwindigkeit im Go-to-Market und verschenken gerade in wettbewerbsintensiven Märkten unnötig Zeit bis zum Kampagnenstart.

Die Lösung mit MATE

  • Standardisierte Kampagnen- und Maßnahmentypen
    Für wiederkehrende Sales-Kampagnen können in MATE spezifische Projekttypen mit vordefinierten Phasen, Aufgaben und Budgetstrukturen hinterlegt werden. Neue Kampagnen werden so mit wenigen Klicks aufgesetzt, ohne jedes Mal bei Null zu starten.
  • Vorlagen mit KPIs aus erfolgreichen Kampagnen
    Ergebnisse aus Analyse und Auswertung – etwa Kosten­strukturen, Response-Quoten oder indirekte Pipeline-Effekte – fließen in optimierte Vorlagen ein. Diese Vorlagen dienen als Blaupause und helfen, die in CRM und Analytics beobachteten Best Practices auf weitere Märkte oder Segmente zu übertragen.
  • Schnellere Time-to-Market und skalierbare Prozesse
    Durch wiederverwendbare Strukturen, Aufgabenlisten und Budgetlogiken sinkt der Planungsaufwand deutlich. Teams gewinnen Zeit für strategische Themen, während Kampagnen gleichzeitig konsistenter und einfacher mit bestehenden Sales-Pipelines und KPI-Dashboards verknüpft werden können.

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Häufig gestellte Fragen

Ist MATE ein CRM oder ersetzt es unser Sales-Pipeline-Tool?

Nein. toolpilots MATE ist kein CRM und kein Lead-/Opportunity-Tool. MATE ergänzt Ihre bestehende Systemlandschaft als zentrale Plattform für Marketing- und Vertriebskampagnen, Budgets, Aufgaben und Auswertungen. Während CRM- oder Sales-Pipeline-Tools einzelne Kontakte, Deals und Opportunities verwalten, bildet MATE die Planung, Steuerung und Analyse der dazugehörigen Kampagnen und Maßnahmen ab – inklusive Budgets, Ist-Kosten, Timings und Zuständigkeiten. Der große Vorteil: Sie können Pipeline- und Umsatz-KPIs aus Ihrem CRM deutlich besser interpretieren, weil klar erkennbar ist, welche Kampagne, in welchem Markt und mit welchem Budget diese Ergebnisse beeinflusst hat.

Wie profitieren Sales-Teams konkret von MATE, wenn wir schon ein CRM nutzen?
Ihr CRM zeigt, was im Vertrieb passiert – MATE zeigt, warum es passiert. Sales-Teams sehen in MATE, welche Kampagnen und Maßnahmen aktuell laufen, wie stark Märkte bespielt werden, welche Budgets eingesetzt werden und wer wofür verantwortlich ist. Die Kombination aus CRM-Daten (Leads, Opportunities, Abschlüsse) und MATE-Daten (Kampagnen, Kosten, Zeiträume, Zielgruppen) ermöglicht Ihnen, Kampagnenperformance, ROI und Pipeline-Qualität sauber zu bewerten. Sales-Leitungen können so besser priorisieren, welche Kampagnen fortgeführt, skaliert oder gestoppt werden sollten und wie Ressourcen im Vertrieb auf Regionen, Segmente oder Produkte verteilt werden.
Wie unterstützt MATE die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb?
MATE bringt Marketing und Sales auf eine gemeinsame, transparente Plattform. Kampagnen, Maßnahmen, Aufgaben, Budgets und Assets sind zentral hinterlegt und mit klaren Zuständigkeiten versehen. Marketing plant und steuert Kampagnen, während Sales frühzeitig sieht, wann welche Aktionen laufen, welche Materialien zur Verfügung stehen und welche Aufgaben im Kampagnenprozess anstehen. Kommentare, Briefings und Freigaben finden direkt an Projekten und Aufgaben statt – statt in langen E‑Mail-Ketten. Das reduziert Reibung, beschleunigt Freigaben und sorgt dafür, dass Sales-Teams zu Kampagnenstart wirklich vorbereitet sind und ihr Potenzial in der Sales-Pipeline ausschöpfen können.
Welche typischen Sales-Use-Cases lassen sich mit MATE besonders gut abbilden?
MATE eignet sich überall dort, wo vertriebsnahe Kampagnen und Maßnahmen geplant, gesteuert und ausgewertet werden: Produkt‑ und Tarif-Launches, regionale Vertriebsaktionen und Händlerprogramme, Kampagnen für Bestands- und Neukunden, Vermittler- und Partnerkommunikation, Cross‑ und Upselling-Kampagnen, account-basierte Vertriebskampagnen (ABM) sowie Quartals-Budgetsteuerung mit ROI-Sicht. In all diesen Fällen profitieren Sales-Teams von einer klaren Kampagnen-Roadmap, zentralen Assets, strukturierten Aufgaben und der Möglichkeit, Budgets und Ist-Kosten später mit CRM- und Umsatz-KPIs zu verknüpfen.
Wie aufwendig ist die Einführung von MATE für unsere Sales-Teams?
Die Einführung von MATE ist bewusst so gestaltet, dass Sales-Teams schnell starten können. In einer Analysephase werden bestehende Marketing- und Vertriebsprozesse aufgenommen, anschließend wird der Mandant individuell konfiguriert – inklusive Nomenklatur, Workflows und Berechtigungen. Standardisierte Schulungen erfolgen auf Basis Ihres echten Setups, sodass Nutzer direkt im realen System arbeiten. Dank der übersichtlichen Oberflächen, Gantt- und Listenansichten sowie klarer Aufgabenlogik ist die Einarbeitungszeit gering. Viele Kunden berichten, dass gerade Sales-Anwender MATE schnell akzeptieren, weil sie damit endlich eine verlässliche Übersicht über alle relevanten Kampagnen und Materialien erhalten. Die durchschnittliche Implementierungszeit beträgt ca. 6 Wochen bis zur produktiven Nutzung.
Wie integriert sich MATE in unsere bestehende Systemlandschaft?
MATE verfügt über eine offene REST-Architektur und kann mit gängigen Systemen wie ERP-, Projektmanagement-, Kollaborations-, Analytics- oder Publishing-Tools verbunden werden. Dadurch lassen sich z. B. Kosten und Budgets aus ERP-Systemen, Reichweiten- oder Performance-Daten aus Analytics-Lösungen sowie Veröffentlichungen aus Publishing-Tools mit der Kampagnenplanung in MATE verzahnen. Für Sales-Teams bedeutet das: weniger Medienbrüche, weniger manuelle Exporte und sauberere Daten für Reporting und Management-Entscheidungen. Bestehende CRM-/Sales-Pipeline-Tools bleiben dabei das führende System für Leads und Opportunities – MATE liefert die Kontext- und Kostenebene dazu und ermöglicht so eine 360°-Sicht auf Kampagnen und Vertriebswirkung.
Welche Daten und KPIs kann ich mit MATE auswerten?
Mit MATE können Sie Kosten- und Budgetdaten, Kampagnenstrukturen, Zeiträume und fachliche Dimensionen (z. B. Produktlinien, Regionen, Zielgruppen, Kanäle) detailliert auswerten. Über den Kostenreport und Diagrammansichten vergleichen Sie Plan‑/Ist-Kosten, erkennen Budgetausschöpfung und sehen, wie sich Marketing- und Vertriebsausgaben über Märkte und Maßnahmen verteilen. In Verbindung mit CRM- und Sales-Daten entsteht so eine 360°-Sicht auf Kampagnenperformance und Vertriebswirkung: Sie können z. B. erkennen, welche Kampagnen in welcher Region zu höheren Abschlussquoten führen, wie sich bestimmte Maßnahmen auf die Pipeline-Qualität auswirken oder welche Budgets den besten ROI liefern. Das macht Vertriebssteuerung messbar, transparent und skalierbar.
Für welche Unternehmensgrößen und Vertriebsstrukturen eignet sich MATE?
MATE wird von Unternehmen genutzt, die strukturiert in Kampagnen und Maßnahmen denken – vom mittelständischen Vertrieb mit regionalen Teams bis hin zu Konzernen mit internationalen Sales-Organisationen und Partnernetzwerken. Besonders starken Mehrwert liefert MATE, wenn mehrere Stakeholder im Spiel sind: zentrale und lokale Marketingteams, verschiedene Vertriebsorganisationen, Produktmanagement, Finanzen und Management. Über Rollen, Berechtigungen und unterschiedliche Sichten lassen sich sowohl dezentrale Sales-Teams als auch zentrale Steuerungseinheiten abbilden – mit einer gemeinsamen, verlässlichen Datenbasis für Planung, Steuerung und Auswertung. Typische Nutzergruppen umfassen 5 bis über 100 Anwender pro Mandant.