Entscheidungen aus Daten, nicht aus Bauchgefühl
Alle Marketing‑KPIs live im Blick: Budget, Plan–Ist–Forecast, ROI, Kapazitäten. Drilldown bis auf Aktivitäten‑ und Kanalsebene – ohne Excel‑Chaos, DSGVO‑konform.


Ohne MATE
- Excel‑Inkonsistenzen, manuelle Kopierarbeit, fragmentierte KPIs
- Langsame Analysen, hoher Abstimmungsaufwand mit Finance
- Geringe Vergleichbarkeit über Märkte, Zielgruppen und Kanäle
Mit MATE
- Einheitliche Definitionen, Live‑Drilldown, gespeicherte Sichten
- Plan–Ist–Forecast in einem System – weniger Rückfragen, mehr Tempo
- Kategorie‑zu‑Kategorie‑Vergleiche für klare Budget‑Shifts
Typische Anwendungsfälle
Marketing‑Steuerkreis
Jahresendgespräche mit Agenturen
Kampagnen‑Optimierung
Warum Analyse und Auswertung heute unverzichtbar sind
Marketing bewegt sich schneller als je zuvor. Ohne zentrale Reporting-Lösung entstehen Datensilos, manuelle Kopierarbeit und widersprüchliche KPIs. MATE bündelt Performance-, Budget- und Prozessdaten in einem System: Live-Dashboards mit Drilldowns bis auf Kampagnen‑, Kanal‑ und Aktivitäten‑Ebene, einheitliche KPI‑Definitionen und automatisierte Stakeholder‑Reports. So erkennen Sie Abweichungen früh, priorisieren Maßnahmen mit Wirkung und stimmen Marketing, Finance und Management auf einer gemeinsamen Datenbasis ab. Ergebnis: Weniger Aufwand, mehr Transparenz, bessere Entscheidungen – kontinuierlich messbar.
Alle KPIs. Ein Ort. Live und durchklickbar.
Kernvorteile
- Single Source of Truth: Planung, Aufgaben und Kosten in einem System – konsistente KPIs statt Excel‑Silos.
- Live‑Drilldown: Von der Portfolio‑Sicht bis zur einzelnen Aktivität in Sekunden.
- Plan–Ist–Forecast: Wirtschaftliche Sicht und KPI‑Sicht je Zielsetzung.
- Filter, Sichten, Sharing: Standardanalysen speichern, wiederverwenden und sicher teilen.

Auswertung über Zeit und Kategorien
Kernvorteile
- Flexible Auswertung: Zeitachse ODER beliebige Stammdatenkategorien
- Direktvergleich Kategorie‑zu‑Kategorie (z. B. Märkte in Bezug zu Zielgruppen)
- Kombinierte Sichten für fundierte Entscheidungen statt reiner Zeitreihen
- Filter & Sichten speichern, wiederverwenden und sicher teilen

Zwei Report-Typen – wirtschaftlich und KPI
Kernvorteile
- Passgenaues Reporting: Budget/Kosten (Plan‑Ist‑Forecast) ODER KPI‑Report
- Sekunden‑Drilldown von der Top‑View bis zur Detailposition ohne Kontextbruch
- Zwei Darstellungen: Visuelle Diagramme für Überblick, Tabellen für Präzision
- Wiederverwendbar & teilbar: Filter/Sichten speichern und sicher freigeben

Marketing‑Reporting vs. Business Intelligence (BI) – Was gehört wohin?
MATE ist die operative Reporting‑Schicht für Marketing: schnelle Drilldowns, gespeicherte Sichten und konsistente KPIs aus Planung, Aufgaben und Kosten. BI ergänzt dort, wo unternehmensweite Dashboards, Data‑Blending und Spezialanalysen gefragt sind. Gemeinsam entsteht ein durchgängiges Datenbild – schnell im Alltag, stark in der Tiefe.
Operatives Reporting in MATE
Geschwindigkeit
Drilldown
Team‑Readiness
Unternehmensweiter Vergleich in BI
Perspektive
Spezialanalysen
Data‑Blending
Zusammenspiel zwischen MATE und BI-Lösungen durch offene REST‑Schnittstellen
Mit MATE wird Reporting eindeutig, schnell und teamweit anschlussfähig
Ein zentrales Reporting‑Cockpit für alle Marketing‑Analysen: konsistente KPIs, Live‑Drilldowns und teilbare Sichten. Von der Portfolio‑Übersicht bis zur einzelnen Aktivität gewinnen Teams, Management und Partner dieselbe, verlässliche Datengrundlage – für schnelle, abgestimmte Entscheidungen.
Ergebnisse, die jeder sofort versteht
Komplexe Analysen werden klar kommuniziert: Kennzahlen sind sauber benannt, Einheiten konsistent und Darstellungen wahlweise als Diagramm oder tabellarisch abrufbar. So verstehen Management, Marketing und Finance dieselbe Aussage – ohne Interpretationsspielraum.
Kernvorteile:- Eindeutige KPI‑Bezeichnungen und konsistente Einheiten
- Wahlweise visuelle Diagramme oder tabellarische Detailansichten
- Kurzbeschreibungen direkt am Report für Kontext
- Einheitlicher Look über alle Reports hinweg
Einmal aufsetzen, immer wieder nutzen
Häufig benötigte Auswertungen müssen nicht jedes Mal neu gebaut werden. Konfigurieren Sie Filter und Ansichten einmal, speichern Sie diese und rufen Sie sie für Monats‑Reviews, Quartalsübersichten oder Kampagnenabschlüsse wieder auf.
Kernvorteile:- Report-Filter und Sichten speichern und erneut abrufen
- Schneller Wechsel zwischen Standardansichten (z. B. Monat, Quartal)
- Einheitliche Vergleichsbasis über mehrere Zeiträume
- Zeitersparnis bei wiederkehrenden Reportings
Struktur, die Vertrauen in Zahlen schafft
Kernvorteile:
- Konsistente KPI‑Begriffe und Einheiten
- Saubere Kostenarten: Plan, Ist, Forecast (optional: Beauftragt)
- Nachvollziehbare Ergebnisse inklusive Änderungsverlauf
- Exportierbar als PDF mit Kontext und Zeitstempel
Arbeiten Sie mit dem, was bereits da ist
Kernvorteile
- Operatives Marketing‑Reporting in MATE: Schneller Drilldown, gespeicherte Sichten
- BI‑Erweiterung: Spezialanalysen, gruppenweite Dashboards
- Integrationen: ERP/Finance, Projekt‑ und Kollaborationstools, Analytics & Publishing

Häufig gestellte Fragen
Kurz erklärt: MATE liefert die wichtigsten Auswertungen direkt dort, wo die Daten entstehen: in Planung, Aufgaben, Budget/Kosten und KPI-Tracking. Dadurch können Teams und Führung den Status und die Performance von Programmen/Kampagnen schnell bewerten – ohne erst Daten aus mehreren Quellen zusammenzutragen.
Typische Analysen, die MATE direkt ermöglicht:
- KPI-Dashboards: Umfangreiche KPI-Dashboards nach Kampagne, Zeitraum, Einheit (z. B. Marke/Region/Kanal) – mit Filterbarkeit.
- Zielerreichung & Abweichungen: Ziele vs. Ist über variable Zielerreichung und Delta-Analysen.
- Kostenanalysen: Detaillierte Kosten-Auswertung & Visualisierung nach Kostenarten und Dimensionen.
- Plan/Ist/Forecast-Transparenz: Ausgaben- und Budgetverläufe im Zeitbezug (wo Budgetlogik gepflegt wird).
- Portfolio-Übersichten: Auswertungen über Kategorien/Programme hinweg (Was läuft? Was ist kritisch? Wo sind Cluster?).
Ergebnis: Für viele Steuerungsfragen brauchen Sie kein zusätzliches BI-Projekt – MATE liefert schnelle, operationalisierbare Antworten.
Kurz erklärt: Ja. MATE arbeitet mit individuellen Kategorien (z. B. Markt, Region, Marke, Zielgruppe, Kanal, Kampagnentyp), die konsequent an Maßnahmen/Kampagnen hängen. Über Filter, Auswertungen und Exporte können Sie diese Dimensionen gezielt gegeneinander auswerten und vergleichen.
Was das in der Praxis ermöglicht:
- Vergleichbarkeit herstellen: Einheitliche Kategorien sorgen dafür, dass Märkte/Zielgruppen nicht „Äpfel mit Birnen“ sind.
- Cluster erkennen: Welche Märkte performen bei welcher Zielgruppe? Wo sind Budget-/KPI-Ausreißer?
- Steering-fähige Sichten: Filterbasierte Management-Views und erweiterter Export für Entscheider-Reports.
Ergebnis: Sie können schneller entscheiden, wo Sie investieren, skalieren oder nachjustieren – auf Basis konsistenter Struktur.
Kurz erklärt: In MATE kommen Übersichten nicht aus einer separaten Reporting-Welt, sondern aus denselben Objekten, an denen Teams arbeiten. Dadurch können Sie aus einem KPI-/Kosten- oder Portfolio-Überblick direkt in die betroffenen Programme/Kampagnen und deren Kontext „hineinzoomen“.
Wie MATE Ursachenanalyse beschleunigt:
- Filter & Drilldown-Logik: Von „Region DACH“ auf „Kanal Paid Social“ auf „Kampagne X“ – ohne Daten neu zu bauen.
- Delta-Analysen: Abweichungen (z. B. Ziel vs. Ist, Budget vs. Ist/Forecast) markieren, wo es wirklich brennt.
- Kontext statt Rätselraten: Aufgaben-/Kampagnenkontext zeigt Status, Blocker und Verantwortlichkeiten – Ursachen werden greifbar.
- Export für Review: Wenn nötig, lassen sich genau die betroffenen Sichten teilen oder als Entscheidungsgrundlage exportieren.
Ergebnis: Sie verlieren weniger Zeit mit „Daten suchen“ und mehr Zeit mit „Probleme lösen“.
Kurz erklärt: Ja. In MATE können Teams und Führung wiederkehrende Sichten/Reports über Filterlogiken konsistent erzeugen und über collaboratives Teilen bereitstellen. Zusätzlich sorgt der erweiterte Export dafür, dass Reporting in bestehenden Meeting- und Steering-Formaten genutzt werden kann.
So wird Reporting in MATE „wiederverwendbar“:
- Standard-Sichten: z. B. „Quartals-Portfolio“, „Budgetkritisch“, „Top 10 Initiativen“, „Zielerreichung nach Markt“.
- Teilen im Unternehmen: Relevante Reports für Stakeholder zugänglich machen – ohne dass jedes Team neu bauen muss.
- Export: Für Vorstand/Steering regelmäßig im gewünschten Format ausgeben – ohne Copy/Paste aus mehreren Tools.
Ergebnis: Reporting wird ein Prozess – nicht jedes Mal ein Projekt.
Kurz erklärt: Ja. MATE ist darauf ausgelegt, dass Unternehmen ihre eigene Steuerungslogik abbilden: Sie definieren ein KPI-Set frei und können beliebige Kostenarten anlegen – passend zu Ihrem Business und Ihren Reporting-Standards.
Was das ermöglicht:
- KPI-Logik nach Ihrem Modell: keine „One-size-fits-all“-KPIs, sondern Kennzahlen, die für Ihre Organisation zählen.
- Vergleichbarkeit über Einheiten: Einheitliche KPI-Definitionen erleichtern Benchmarking zwischen Märkten/Marken/Teams.
- Kostensteuerung nach Controlling-Logik: Kostenarten so granular, wie Finance/Management sie brauchen – mit Auswertung/Visualisierung.
Ergebnis: Sie bekommen echte Steuerbarkeit, weil die Kennzahlen zur Realität Ihres Unternehmens passen.
Kurz erklärt:Ja, MATE lässt sich über unsere offene REST-Architektur an alle gängigen BI-Plattformen anbinden. MATE liefert jedoch für viele Steuerungsfragen bereits umfangreiche Dashboards und Auswertungen. Wenn Sie zusätzlich BI nutzen möchten, ist der pragmatische Weg meist eine direkte Schnittstelle zu Ihrem vorhandenen BI-System.
Was Sie heute schon sauber lösen können:
- Erweiterter Export: KPI-/Kosten-/Portfolio-Auswertungen regelmäßig exportieren und in Management-Reporting überführen.
- Klare Datenstruktur: Durch Kategorien, KPI-Definitionen und Kostenarten ist Reporting konsistent und weiterverarbeitbar.
- Weniger BI-Druck: Viele operative Entscheidungen werden direkt in MATE getroffen, BI bleibt für übergreifende Analysen/Unternehmensdaten.
Ergebnis: Sie gewinnen sofort Reporting-Tempo in MATE – und können BI dort einsetzen, wo es wirklich Mehrwert bringt.